Donnerstag, 13. September 2012

Nichtraucher

So, mal wieder was neues von mir.
Ich will aufhören zu rauchen. Habe mit 12 angefangen heimlich zu paffen, mit 13 hatte ich meine halbe Schachtel täglich und mit 14 habe ich Tabak ohne Filter geraucht. Zwischendrin immer wieder klaglos gescheiterte Versuche aufzuhören, mit Hilfe von Büchern ("Endlich Nichtraucher", kann ich nur empfehlen, man muss nur durchhalten), Kaugummis (Flitzekacke vom feinsten) und natürlich Essen ohne Ende. Also jeder Versuch aufzuhören hat mir mindestens 3 Kilo mehr auf der Waage gebracht.
Nun suche ich natürlich wieder mal nach der perfekten, Stressfreien Methode.
Gibts aber nicht. Als ich Schwangerschaftsbedingt aufhören musste bin ich an die Decke gegangen wie ein Zäpfchen, und ich schätze das wird mir bei diesem Versuch auch nicht erspart bleiben.
Aber warum ist das so? Warum lässt ein das fehlende Nikotin zu einem Monster mutieren?
Belanglose Dinge werden zu einem Riesen Drama, man regt sich innerhalb von 10 Sekunden auf, über Dinge die eigentlich total sinnlos sind, und der ganze Körper schreit vor Verlangen nach einer Zigarette.
Ich weiss, man kann leicht sagen, ja, hör doch einfach auf, ist doch ganz einfach, bla bla bla. Aber so einfach ist das nicht, liebe Nichtraucher. Ich muss dazu sagen das das kleine Nikotinmonster in der Brust verdammt hartnäckig sein kann und zu den unmöglichsten Zeitpunkten in Erscheinung tritt, besonders wenn neben einem eine Zigarette angezündet wird.
Wenn ihr Tipps für mich habt, ich bin gespannt :)

Kommentare:

  1. oh man das kenn ich ._. ich versuche zur zeit einfach erstmal langsam mein bedarf zu reduzieren, bin von fast ner schachtel am tag jetzt auf 5 zigaretten runter. ich hoffe mit der zeit dann irgendwann auf null runterzu sein :)

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    1. Ja das ist ein guter Plan, so mache ich es momentan auch. Ich kaufe mir keine Zigaretten mehr, aber man findet ja immer mal jemanden der einem eine gibt. Und so kommt man ja ganz toll von weg.. :-/

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